29. Juli 2012

Horizons Unlimited - Travellers meeting

From 26th till 29th of July has been the very first Horizons Unlimited - travellers meeting in Greece. It was done in the very nice location around the Tzoumerka mountains.


Die vergangenen Tage haben wir beim 1. Horizons Ulimited meeting hier in Griechenland verbracht. Ein Motorrad-Treffen speziell von und für Motorrad-Reisende, worauf ich mich die letzten Wochen lang immer mehr gefreut hatte, um endlich mal ein paar Gleichgesinnte zu treffen und nicht immer nur Leute die ungläubig die Nase rümpfen oder einen für Verrückt erklären. Die Location an sich war schon ein Besuch wert. Am Fuße des Tzoumerka-Mountain in der Nähe von Pramanda.




A very great location in the northern Greece mountains, has been choosen to held this travellers-meeting, were attendes from all over gathered together...

Wir sind bereits am Montag, das meeting startete Donnerstag, angekommen und konnten zuschauen, wie alle anderen später ankamen, ihre Bikes geparkt und Zelte aufgebaut haben.



Rund 150 Biker waren an den vier Tagen anwesend, einige mit RTW - Erfahrung (round the world)  und so gab es natürlich reichlich Gesprächsstoff. 30 Euro kostete der Eintritt und dafür wurde allerdings einiges geboten, so dass sich dieser in jedem Fall rechnete! u.a. workshops.... 

A 30€ attendence fee was required, but it paid itself, because there were several workshops done. Like Hanno, the second German at meeting :-), who was on his way back from Georgia. He explained us, which tools are necessary on the road.




So Hanno aus Wuppertal, der gerade auf dem Rückweg aus Georgien war und erklärte, welche Werkzeuge er für wichtig hält




und wie man unterwegs einen platten Reifen wechselt!



Hanno also teached us how to fix a flat tire along the road and how to change it, as well if it get's necessary...


So gab es auch einen "Erste-Hilfe Kurs" speziell für Motorradfahrer und ein "off-road training" von einem ehemaligen Rally Paris-Dakar Piloten, der seine Maschinen auch ausgestellt hatte.


Irgendwann...!!!!!!!!! ;-) 

There was also an "off-toad training course" done by a guy who took part in Paris-Dakar 2009 - 2011. Very interesting and I took a very close look to his bikes! Maybe I found a new passion....!?! :-)

Jeden Abend gab es mehrere Vorträge von Reisenden, die bspw. mit der Vespa von Griechenland zum Nordkapp gefahren sind oder jemand der eine Gruppe Leuten mit Rollern aus England durch die Sahara nach Gambia geführt hat, um dort ein Krankenhaus zu unterstützen. Auch war jemand dort, der mit zwei Freunden die Strecke, die Ewan Mc Gregor und Charly Borman aus ihrer TV-Serie "Long way round" gefahren sind, von Montenegro durch Russland, die Mongolei, Kasachstan, Canada, die USA und zurück nach Europa, gefahren ist. Nachdem ich mich im Mai für das Treffen registriert hatte, meinte Dimitris, der Organisator, ob ich nicht auch eine Präsentation über meine Reise halten wolle? Obwohl ich mich eigentlich eher als das "greenhorn" dort ansah, dachte ich; "Nun ja, zu erzählen hab' ich ja schon einiges..." Also habe ich am ersten Abend unter dem Titel "There is another choice..." direkt die allererste Präsentation gehalten und erzählt wie es dazu kam, dass ich so unterwegs bin, wie es gerade der Fall ist und nun hier und jetzt in Griechenland auf dem HU-meeting stehe...


Every evening they were 4 till 5 presentations done by people, who have either done extraordinary travell or some other unexceptional actions. Right after signing up for the meeting, which I already did in May, Dimitris the organizer asked me to hold a presentation about my past travells. Although I considered myself as the "rookie" up that meeting I thought; "I've got a story to tell...!" So it happened that I did a presentation called "There is another choice...!!!" on the very first evening and told about how I got into this kind of travelling and what happend to me during the last three years and that I was living a 180° opposite lifestyle before ...


Und einmal mehr hat sich meine Offenheit mehr als ausgezahlt!! Neben der Tatsache, dass ich mich nicht verstellen oder etwas verstecken muss, habe ich einmal mehr viele Leute kennen gelernt, die mir erzählten, dass sie jemanden kennen der auch.... oder selber eine Zeit lang... usw. ... Oder eben auch einfach meine Story so interessant fanden, dass sie mehr wissen wollten. So wie Simon und Susanne aus Australien, die auf einjähriger Europa-Reise mit ihrer 1200 GS Adventure sind.


Ich habe ihnen meine Italien-Karte gechenkt, da sie auf dem Weg dorthin sind und Simon meinte, er schulde mir nun ein Bier. Also habe ich nun auch einen Grund, um nach Australien zu fahren... ;-)

One more time I was really suprised about the behavior the people brought to me! Most of them have been very interested in my story and wanted to know more about it and myself. Also two young guys, there were bikers as well, wanted to do an interview with me about the whole story the next day, for their internet-radio station... :-)

Auch waren zwei Jungs die meinen Vortrag gesehen haben, beide "Engineering" studieren und nebenbei eine Internet-Radio Station für Biker betreiben, interessiert ein Interview mit mir abzuhalten. Natürlich habe ich dies nicht abgelehnt, obwohl ich dergleichen noch nie getan habe...



Zusätzlich braucht man als "Presenter" keinen Eintritt zu zahlen und bekommt noch ein HU T-Shirt kostenlos obendrein...


Mila hatte einige ihrer Bilder zum Verkauf ausgestellt und auch verkauft. So an Stephen aus Texas und seine Frau aus Russland, die nun beide in Belgien leben und denen wir auch versprechen mussten vorbeizuschauen, wenn ich wieder in Deutschland bin.


Da wir ja ein paar Tage zu früh dort ankamen, haben wir bereits im Vorfeld einige tolle Menschen kennen gelernt und neue Freundschaften geschlossen! So wie Dennis aus Wales, mit dem ich mich von Beginn an super gut verstanden habe! Er ist seit letztem Jahr Rentner und tourt in diesem für 5 - 6 Monate mit seiner R 100 G/S durch Europa und  natürlich musste ich auch ihm versprechen, wenn ich mal nach Wales kommen sollte.... ;-)


During all those days we met soo many nice people and travellers! Just awesome!! So was Dennis from Wales, who is travelling across Europe for 5 - 6 months! He was the one who has travelled with the scooters in the Sahara! 


Beside him, he was travelling together with Tess and Joel from British Columbia / Canada, who have already travelled North and South America and are now in Europe during their RTW-trip (round the world) on Kawasaki Sherpa 250 ccm bikes...

Auch haben wir Tess und Joel aus British Columbia/ Canada, die seit 3 Jahren auf ihren Kawasaki Sherpa 250 ccm  auf RTW-Tour sind, kennen gelernt. Sie sind seit ein paar Wochen gemeinsam mit Dennis "on the road" und wir hatten echt viel Spaß zusammen!


So sind wir an einem Nachmittag mit Dennis gemeinsam den Berg hinauf, um einen schönen Ausblick über das Gelände zu bekommen. Und der "old grumpie", so bezeichnet er sich selbst, kam ganz schön ins Schwitzen... :-)


One afternoon we climbed up the mountain and took "the old grumpie" - that's how he considers himself -  Dennis with us! Very great at all, one more time!


und ich mit ihm...


... und von Oben dann einen herrlichen Ausblick über das gesamte Gelände...


 und das ganze auch noch in lieber Gesellschaft :-)


Der Weg runter gestaltete sich allerdings noch schwieriger wie der hinauf!


Wieder zurück konnten wir bewundern, wie sich Joel als HU-Model im "body-painting" versuchte...


Back in the campside we found Susanne doing a body-painting job on the new born star of top-modelling Joel... ;-)



Aufgrund der vielen tollen Eindrücke, Anreize und eben der vielen tollen Leute, die wir kennen lernen durften, waren wir am überlegen einen Tag länger zu bleiben, um eben auch dem Gedränge zu entgehen, wenn Sonntags alle abfahren!
Da es plötzlich ein "Getränke-Problem" gab, war auch diese Frage schnell geklärt. Es ergab sich, dass plötzlich 30 Liter Bier aufgebraucht werden mussten... :-)


Und so kam es, dass wir mit rund 10 verbleibenden Leuten uns daran gemacht haben, diese schwierige Bürde zu meistern. Wie hier mit Dimitris, dem Haupt-Organisator, des HU-meetings.... ;-)

Suddenly on Sunday it occured that 30 Liters of beer had to been drunk instead of throwing it away! So it was a very easy deciscion to stay one day longer here at the campside :-) So like you can see in the picture below with Dimitris, the main organizer...


Und es waren natürlich die Engländer, die als erstes schlapp gemacht haben, so wie hier Martin. :-) Obwohl ich ihm meinen größten Respekt zollen muss, dass er mit seinen 72 Jahren noch alleine auf seiner R 80 G/S so kreuz und quer durch Europa und die Welt tingelt...





Alles in Allem eine super klasse Woche, die mein Fernweh nur noch mehr angeheizt hat!!! :-)


We had a veeery great and nice weekend here at the ""Tzoumerka mountain" and just gathered more impressions to just travell further... ;-)




27. Juli 2012

Albania farming

Hello to all English-speaking Folks!


I had a very interesting week, while I was crossing the entire country of Albania. And I'm very proud about myself, that I did it just with a map in the size of regular sheet of paper and my compass, of course!! :-)



Albania is located in the very south-east of Europe, just next to Greece. It was the first "warm-up", so do all the people say who travell further to south-east Asia, considering bad roads, animals on the road and other suspicious occasions...


So suddenly the solid two line-roads stop without any warning and turn into a single gravell road! Or holes, two till three square feet big and I don't know how deep, suddenly appear in the middle of the road, without any warning or protection... :-/




Or behind a turn, the road surfaces changes like on the pictures above...

So I had to pay that much attention while riding, like I never had to do before!! And riding at night I did totally avoid! And the chances for taking pictures of all these things in a safe way have been very rare.

But a very nice country it is, Albania!



Along the road I recognized this self-propelled mower for sale, which I named myself the
 "Very little M" ;-)



One 18 hp cylinder is driving the whole machine with its 1,60 m sickle bar. A manuell hydraulic pump, driven by foot pedal is rising the cutter bar. No clutch, just 3 gears to choose right at the gear box. So, I assumed two fixed speeds for working and one for going down the road!? 3.000 € was the price, which the sales man offered to me, but I did deny... :-)



Later on I saw the "Very Little M profi line" with a disc cutter bar and roller conditioners!!!


Riding further to the south I saw an old Fednt Farmer 105 S. Not very suspicious, but its' colour! It was painted in the green, which belongs to Deutz-Fahr ! :-)



All in all I had really fun riding across Albania, although I had to pay soo much attention! People have been very friendly and helpful, one more time. I also, got a coffe for free, while I stoped beside the road and respondes to the bar mans questions where I'm from and what I'm doing at the moment. He was so interested in me that in the end we took a picture with him, his friends and another biking-couple, who appeared in between and was an their way to India...



At the moment I am at the "Horizons Unlimited motorbiking travelling event" here in Greece, where I already met a lot of nice travelling people from all around the world. But this will go within the next post... :-)



17. Juli 2012

Albanien

(15.000 km) 

Nach meiner Nacht in Ulcinij bin ich dann zur Grenze nach Albanien aufgebrochen, um die von Russen überlaufene Küste Montenegros zu verlassen.



Ich hatte mich schon auf eine 3/4 - stündige Wartezeit in der prallen Sonne vorbereitet und daher meine Jacke usw. vorsorglich ausgezogen, als mich doch ein Grenzer an allen Autos vorbei in einen schmalen Korridor hinein winkt. Und keine 10 Minuten später...






Ich muss zugeben, das Begrüßungsschild fällt recht spärlich aus...  :-)


Ich fahre nach Shkoder hinein, nach Tirane die zweitgrößte Stadt im Land


und hier geht es ziemlich chaotisch zu, da Fahrrad- Motorrad- sowie Autofahrer keinem wirklichen System folgen, allerdings ein Trend zum "Rechts Fahren" erkennbar ist. Plötzlich klaffen in der Fahrbahndecke bis fast Quadratmeter große Löcher auf, deren Tiefe ich im Vorbeifahren nicht wirklich bestimmen kann, was ja eigentlich schon genug aussagt?! Oder "Gulli"-Deckel, die gänzlich fehlen in der Fahrbahnmitte. Auf jeden Fall alles Öffnungen, viel zu tief, um unbeschadet hinein zu fahren... :-/ 
Zur Markierung wird manchmal ein alter Autoreifen hinein gesteckt, der dann halb über die Fahrbahnoberfläche hinausragt, ähnlich wie auf einer Go-Kart Bahn. Oder aber auch einfach garnix...


Auch Kippen die Albaner mal eben eine Ladung Kies auf die Straße, die dann irgendwann mal verteilt werden wird (vielleicht?) ...




Auf den Schnellstraßen Albaniens, AB's gibt es noch nicht, kommen mir Frauen mit Kinderwagen, Männer mit ihren Ziegen, Kühen oder Eseln entgegen oder wenn sie gut gelaunt sind überqueren sie auch die Fahrbahn. Auch hören die asphaltierten Straßen des Öfteren ohne Vorankündigung einfach auf und es geht einspurig im Schneckentempo auf Sand und Schotter weiter. Da dies alle bisher (von mir) gekannten Szenarien in den Schatten stellt und mich auf den Verkehr konzentrieren muss, wie nie zuvor, gibt es nicht mehr wirklich viele Gelegenheiten, um auf eine sichere Art Bilder von all diesem Treiben zu machen. Auch kommen mir manchmal zwei Autos gleichzeitig entgegen und ich muss bis auf den Randstreifen ausweichen, weil es den Überholenden nicht wirklich stört, dass ich auch noch da bin... :-/
Die in Europa so verpöhnten Italiener sind hiergegen sehr "zivilisierte " Verkehrsteilnehmer, da diese trotz ihres chaotischen Fahrstils immer noch mehr oder weniger Rücksicht aufeinander nehmen und um die Zweiräder um sich herum Bescheid wissen.

Auch die Fahrbahnverhältnisse außerorts sind für Deutschland absolut unvorstellbar, da mitten drin immer wieder aus dem Nichts Abschnitte aus Sand und Schotter auftauchen, 




also nichts mehr mit Schräglage oder Ähnlichem!


Aber auch andere Gefahren, wie hier sind keine Seltenheit.



Zwar ist ja zumindest eine Barrikade aufgebaut, nur ist diese ja eher für den links fahrenden Verkehr hilfreich. Aber das macht auch durchaus Sinn, da der Überholende ja schon ausreichend damit beschäftigt ist, eben zu "Überholen", als dass man von ihm auch noch verlangen könnte auf die Fahrbahn zu achten...?? :-)
Und ob mich als Rechtsfahrer die paar Steine und Geröll vor dem Hineinfahren in den Abgrund bewahren, wage ich mal zu bezweifeln...

Wie Ihr seht, erfordert das Fahren hier in Albanien so viel Konzentration von mir, wie nie zuvor! Und von daher scheidet Fahren in der Dunkelheit mittlerweile völlig aus!

Aber ich will mich nicht nur beklagen, da die meisten Menschen weiterhin echt klasse sind und landschaftlich das Land auch Einiges zu bieten hat. Nachdem ich auch die Hauptstadt Tirane besucht habe, mache ich einen Schlenker über Dürres und weiter entlang der Küstenstraße Richtung Vlroe, wo ich einen schönen Aussichtspunkt finde... 


und einmal mehr die schöne Küste bewundere


bis mich der Besitzer des "Kiosk-LKW" zu sich her winkt und mir in 10 Minuten bestimmt 5 Mal - die scheinbar beiden einzigen Wörter in Deutsch, die er kennt - "Hitler gutt!" an den Kopf wirft und ich nicht wirklich weiß wie ich darauf regieren soll...???
Später kommt noch ein italienisches Motorrad-Päarchen, die gerade auf dem Weg nach Indien sind, dazu und wir machen ein paar Bilder...


Ich erzähle dem Besitzer, dass ich auf der Suche nach ein paar kleinen Kabelbindern bin und er schickt auch sofort seinen Adjutanten fort. Der kommt 5 Minuten später mit einer Hand voll riesiger 0,5 m langen Dingern zurück und als ich nach dem Preis frage, steckt er mir mein Portemonaie zurück in meine Tasche... Als ich dann weiterfahren will, darf ich meinen Kaffee auch nicht einmal bezahlen. Von daher scheine ich mich doch ganz gut aus der Affäre gezogen zu haben... ;-)

Ich fahre die Küstenstraße weiter hinunter Richtung Sarande. Es gefällt mir immer sehr, vor allem wenn ich stehend fahre, wenn ich den Sonnenuntergang im Rücken habe und meine Silhouette so vor mir her "schiebe"... :-)


Da es dunkel wird (ich einen Tag zuvor erst geduscht habe! ;-) verbringe ich dann auch meine erste sehr ruhige Nacht im albanischen "outback"...




Am nächsten Tag fahre ich eine Seiten-Straße hinauf in ein kleines abgelegenes Bergdorf....


genieße die Aussicht ein wenig


und fahre wieder weiter! 
Wenn es nicht erst halb Zwölf gewesen wären, diese Stelle wäre definitiv in die Kategorie "Zeltplatz mit schöner Aussicht" gefallen... :-)


Ich sehe unterwegs sehr viele Autos und LKW's, die einmal aus Deutschland hierher gekommen sind. So haben viele Autos einen D-Aufkleber und es begegnen mir die "Möbelspedition Schmitt" aus Bochum, der "Dachser Frischedienst", der "Bottroper Hähnchen-Grill" sowie der "Cottbuser Postkutscher"... :-)



Abschließend noch ein paar Bilder "Albania on the road"...


....wie hier an der Küste irgendwo zwischen Vlore und Sarande... :-)


Landschaftlich hat Albanien schon was zu bieten!



Vielleicht kann man auf dem Bild erkennen, dass das Fahren hier tagsüber schon sehr an meinen Kräften zehrt, da es so warm wie noch nie zuvor ist. Immer über 40°, oft schon ah 11 Uhr, dann meist in der prallen Sonne. Puuuh! Die vergangenen Tage bin ich immer gegen 7 Uhr ziemlich früh aufgestanden, so dass ich nach Zelt abbauen meist zwischen 8 und halb Neun unterwegs war und habe die Mittagszeit von 1 bis 4 irgendwo "siesta" gemacht, um wenigstens die Spitzentemperaturen auszulassen. Auch wenn viele das noch glauben mögen, mit "holidays" hat dies nicht mehr viel gemein. Der Satz "Travelling is not tourism!" gefällt mir sehr, da ich mich tagtäglich mit Dingen beschäftigen muss und ausgesetzt bin, an die ein normaler "Tourist" wohl nie einen Gedanken verschwenden wird...


Aber nichts desto trotz oder vielleicht gerade wegen dieser "Freiheit" möchte ich im Moment mit niemandem Anderen tauschen...!!! ;-)

Abschließend möchte ich noch erwähnen, mit welchen Hilfsmittel ich es durch Albanien geschafft habe, da ich es recht bemerkenswert finde! Eine grobe Karte des gesamten Landes, in etwa die Größe eines DIN A 4 - Blattes, auf der die größten Städte und Straßen verzeichnet waren und natürlich meines Kompass' !! 


"What the fuck is GPS?!" ;-)


Mittlerweile bin ich in Griechenland angekommen, wo ich jetzt erst einmal zumindest bis zum HorizonsUnlimited-meeting Ende des Monats bleiben werde...

Ciao ciao

vom world-ag-traveller...